Beginning of Summer in Prague…

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Auf der Terrasse unter dem Sonnenschirm sitzen, einen selbstgemachten Eiskaffee mit jeder Menge Eiswürfel zu trinken und einen neuen Blogpost zu schreiben, ein Traum. Ok um ehrlich zu sein, ab und zu düst ein Flugzeug über mir und kleine Bauarbeitergeräusche von dem Haus nebenan, höre ich ebenfalls. Und auch unsere Fellnase gibt ein leichtes Schnarchen von sich, obwohl er sich gerade im Haus und nicht im Garten befindet. Ihm ist es fast schon etwas zu heiß, aber er genießt es, die Möglichkeit zu haben drinnen auf den kühlenden Fließen zu liegen, draußen im erfrischenden Gras oder auch für ein paar Minuten sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.

Und was würde zu einem gekühlten Kaffee noch passen…genau ein leckeres Eis. Daher waren wir vor einiger Zeit auf dem Prag Ice Crem Festival.

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Ein Paradies für mich und natürlich auch für unseren kleinen Mann:). Es war ein super heißes Wochenende und wir hatten nur wenig Zeit, um uns durch die verschiedenen Eissorte- und Varianten  zu probieren. Stattgefunden hat das Festival auf einem zentralen Platz in Prag. Nach einem, doch recht großen Andrang an der Kasse, hieß es auf die Plätze…Eis essen los…

Unseren ersten Stopp machten wir an einem Waffelstand. Aber da war nicht nur einfach eine Waffel, nein unsere war gefüllt mit einer Art Vanilleeis  und frischen Früchten. Eine perfekte Kombination, denn so konnten wir unseren Appetit auf Eis stillen und gleichzeitig den auf Kuchen. 

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Natürlich war dies noch nicht alles, denn nach der ersten Erfrischung ist vor der Nächsten. Also weiter ging es und ich entschied mich als Nächstes noch einmal für eine weitere Kombination. Diesmal einen Cookie, welcher als Füllung eine Kugel salted caramel für mich bereithielt.

Auch diese Idee fand ich super lecker. Und was das Thema Eis betrifft, kann ich fast nicht genug essen. Ich liebe Eis.

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Nachdem wir nun so ein wenig geschlemmt hatten, durfte eine Erfrischung natürlich nicht fehlen. Natürlich hätten wir ein kühles Wasser trinken können, aber wer will das schon auf einem Ice Crem Festival. Also wähle unser kleiner Mann ein Eisgetränk in blau (die richte Bezeichnung dafür kenne ich leider nicht) und ich einen Ice Macha Tea Latte. Super erfrischen mit Kokosgeschmack.

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Wie es sich für einen richtigen Eisfan gehört hatten wir noch Platz im Bauch und so gab es für meine beiden Lieben das beste Eis zum Schluss, die Eis Creme Rolls. Warum sind diese nur so unheimlich lecker. Eigentlich ist es ja kein Hexenwerk. Eine Eissorte Deiner Wahl, Früchte und ein wenig Topping. Einfach alles miteinander mixen und dann wieder aufrollen zu 5 köstlichen Eisrollen. Aber vielleicht versteckt sich dahinter das geschmackliche Geheimnis. Irgendwie wird dadurch die Eiscreme sahniger. Offen gestanden ich weiß es nicht, aber es war super lecker.

Und natürlich ist die Zubereitung ein Traum, denn man kann den Künstler direkt auf die Finger schauen. Wer das den ganzen Tag macht, der spürt das sicher am Abend in seinen Armen. Und die Zubereitung bot für mich die perfekte Möglichkeit, um ein paar feine Nahaufnahmen zu machen…

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Na hast Du jetzt auch Appetit bekommen, auf eine kleines frisch zubereitete Eis Creme Roll? Also ich wäre durchaus bereit für eine kleine Portion.

Doch das war noch nicht mein letzter Streich an diesem Nachmittag, denn auf dem Weg nach Hause hatte ich noch einmal zugeschlagen. Ein Eis am Stiel aus Cappuccino durfte noch mit. Nicht zu süß und ein idealer Ersatz für eine heiße Tasse Cappuccino.

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Aber das war dann wirklich die letzte Leckerei für diesen Sonntag und ich muss sagen, das Abendessen fiel für mich aus. Doch möchte ich zum Abschluss ein kleines Fazit ziehen: also alle Eissorten oder Kombinationen haben sehr gut geschmeckt, aber etwas hat mir doch gefehlt. Ich dachte, dass ich auch ungewöhnliche Eissorten mit zum Beispiel verschiedenen Gewürzen oder Schärfen entdecken könnte. Oder herzhafte Eisvariationen oder ungewöhnliche Kreationen. Diese habe ich leider nicht entdecken können oder ich habe Sie einfach nicht übersetzen können :).

Alles in allem war ein schöner Nachmittag, denn ich habe ihn mit meinen liebsten verbracht und das it doch das wichtigste. Vielleicht wart Ihr ja vielleicht auch schon einmal auf so einem Festival und konntet Euch die verschiedensten Eissorten probieren.

 

Lovely greetings Stefanie

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Trying new ways for me…

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…wow schon wieder zwei Wochen vergangen, seit meinem letzten Beitrag hier auf meinem Blog. Wo fliegt bloss die Zeit dahin und nun so kurz vor den Sommerferien verfliegt sie noch viel mehr. Oh ja bald stehen uns 2 Monate Sommerferien ins Haus. Bei dem heutigen Regenwetter gar nicht vorstellbar, aber das wird sicher noch werden.

Nun was ist in den letzten Wochen passiert? Eigentlich war die Idee, wieder loszuziehen Dich  mitzunehmen, weitere Ecken von Prag entdecken, aber ich bin irgendwie nicht dazu gekommen. Und wenn ich so zurückschaue, frage ich mich, was ich eigentlich gemacht habe. Geht es Dir da manchmal auch so? Obwohl “manchmal” ist für mich sogar nicht ganz das passende Wort, denn ziemlich oft habe ich das Gefühl gar nichts so richtiges (produktives) gemacht zu haben. Da schmeiß ich den Haushalt, kümmere mich um unsere Fellnase, den keinen Mann, organisiere den Kalender, erledige die alltäglichen Aufgaben einer Mama. Und trotzdem holt mich dieses Gefühl immer wieder ein. Dann ist der Nachmittag da, ich hole meinen kleinen Mann aus der Schule und der Tag ist fast vorbei. Und dabei stehe ich meistens sogar richtig zeitig auf, also genauer gesagt versuche ich immer gegen 5:00 aufzustehen und Du denkst Dir vielleicht, warum macht Sie das? Ein Grund dafür ist, dass ich immer versuche mein Sportprogramm (welches im Moment nur aus Laufen besteht, obwohl es mich jedes Mal richtig glücklich macht, wenn ich meine 5km schaffe) erledigt habe,  bevor die täglichen Routinen starten. Wie ich das schaffe so früh aus dem Bett zu kommen…? Erstens hilft es ungemein, wenn die Sonnenstrahlen zum Fenster hineinschauen, oder wenn es zumindest nicht mehr so dunkel ist und meinen andere Taktik ist: EINFACH MACHEN. Den inneren Schweinehund gar nicht erst wecken. Ohne nachzudenken aufstehen, anziehen, ein Glas Wasser trinken, die Kopfhörer ins Ohr und ab geht es. Natürlich alles auf Zehenspitzen, denn ich möchte ja niemanden wecken, zu so früher Stunde.

Und dann laufen, laufen, laufen…und manchmal auch neben der Musik, die den Beat bestimmt nachdenken. Nachdenken über die Aufgaben, die es gilt für diesen Tag zu bearbeiten, aber auch über die Dinge im Allgemeinen. Vielleicht geht es nur mir so, doch dadurch, dass ich im Moment nicht im Arbeitsleben angestellt und sozusagen mein eigener Chef bin, denke ich über mich und meine berufliche Zukunft besonders viel nach. Darüber, wie ich meine Zeit hier im Ausland ideal nutzen kann. Auch da müsste meine Taktik “EINFACH MACHEN” sein, aber irgendwie lässt sich das gar nicht so einfach ummünzen.

Und hier kommt nun meine aktuelle Gefühlslage ins Spiel. Ich bin auf der Suche. Auf der Suche nach einer Aufgabe, nach meiner Erfüllung. Privat habe ich sie gefunden, aber beruflich hänge ich etwas in der Luft.

Fotografieren ist meine Leidenschaft und diese möchte ich vorantreiben. Doch was möchte ich fotografiere? Worauf soll mein Fokus liegen?

Um mir genau diese Frage zu beantworten und, um mir die Lösungsfindung zu vereinfachen habe ich eine neue Rubrik erstellt. Diese nennt sich “Photography”. In diese möchte ich zunächst nur meine Naturaufnahmen hinterlegen, welche nach der jeweiligen Jahreszeit unterteilt sind. Vielleicht gelingt es mir damit Deinen Alltag ein wenig zu entschleunigen und Dich auf eine Naturreise mitzunehmen.

Und ich möchte auch etwas an meinem Instagram Account verändern. Ein neues Kapitel soll aufgeschlagen werden. Wenn ich diesen Blogartikel veröffentliche, wird mein erstes Foto bereits online sein und ich bin auf Deine Reaktion gespannt. Denn nun schon seit Monaten bewegt bei mir nicht so richtig was auf dieser Plattform. Dies möchte ich gern verändern. Das heißt nicht, dass ich mich verändern werde oder will. Nein, ich möchte einen neuen Weg einschlagen, etwas Neues ausprobieren, mit meinem neuem Equipment experimentieren… Denn ich denke eine kleine Umstellung oder Neuorientierung, ohne sich selbst zu verlieren, kann auf keinen Fall schaden. Nein im Gegenteil, es hilft. Es hilft seinen Horizont zu erweitern und wenn es nicht funktioniert, dann werde ich wieder etwas Anderes in Angriff nehmen.

Denn dafür ist das Leben da. Wir sollten jeden Augenblick genießen und durch alle uns offen stehenden Türen gehen.

Und vielleicht kannst Du mir bei meinem neuen Weg helfen und mit Deinem Kommentar mir verraten, welche Themen Dich auf meinem Blog besonders interessiert. Oder über welches Thema Du gern mehr erfahren möchtest?

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Lovely greetings Stefanie

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Intro Photography…

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Montag! Welcher Tag könnte nicht besser sein, als Montag, um eine neuen Projekt zu starten. Wie Ihr vielleicht wisst, führe ich mit großer Leidenschaft meinen Account auf Instagram. Momente der Natur und des Stilllebens und dabei das Spiel mit Schärfen und Unschärfen bereitet mir besondere Freude. Stetig bin ich mit offenen Augen unterwegs und betrachte meine Umgebung mit meinem fotografischem Auge. So empfinde ich es zumindest. Und das ist doch das wichtigste. Das ch mich wohlfühlen. Sicher gibt es noch viel zu lernen. Aber ich möchte starten, mich ausprobieren und sehen, wo meine Reise hingeht.

Nun ist meine Idee, diese Passion mehr und mehr zu vertiefen und dafür ist meinen Blog der ideale Helfer . Gern möchte ich hier Euch meine Arbeiten zeigen. Hierzu werde ich einige Kategorien ins Leben rufen, in denen Ihr meine Arbeiten leichter finden könnt. Bei Interesse an meiner Arbeit könnt Ihr Euch sehr gern an mich wenden.

Diesmal nur ein kleiner Text, aber das

Also auf in ein neues Abenteuer…

 

 

 

 

 

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One rainy day in Prague

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Werbung/unbeauftragt Nun ist bereits wieder eine Woche vergangen, seit meinem letzten Beitrag. Und mittlerweile ist der Frühling in Prag im vollem Gange. Überall sind die zauberhaften Ergebnisse der vergangen warmen Tage zu bewundern, egal ob es die zarten Blüten des Apfelbaumes sind oder der Flieder, der seine Pracht zeigt.

Und so dachte ich, bei dem wunderschönen Frühlingswetter nehme ich Euch wieder mit nach Prag. Doch es verlief etwas anders. Durch einen Zufall, hatte ich in der Stadt etwas zu erledigen und da dachte ich, perfekt so, kann ich den Tag prima nutzen, um Fotos zu machen und Euch mitnehmen in eine neue Ecke von Prag. Allerdings war das Wetter andere Meinung und ein Regentag machte mir einen kleinen Strich durch meinen Plan. Aber, bei schönem Wetter ist es ja viel zu einfach und Prag ist auch bei schlechtem Wetterverhältnisse schön. Also auf in die City bei miesem Regenwetter.

Wie immer wollte ich auch an diesem Tag den Bus/Bahn in die Stadt nehmen, da dies für mich einfach der beste Weg ist. Mit dem Bus benötigt man in der Regel 5-10 Minuten, aber diesmal sollte es etwas länger dauern, denn mein Bus stand im Stau. Und ich weiß nicht, wie es Euch in öffentlichen Verkehrsmitteln geht, aber mir kommt dann die Wartezeit viel länger vor. Da gibt es keine Musik, welche Ablenkung bietet, außer natürlich man hat seine Kopfhörer dabei. Und die andere Frage: wohin mit meinen Augen. Wohin schauen die ganze Zeit? Eigentlich eine ideale Gelegenheit andere Leute zu beobachten, aber erwischt werden möchte man dabei natürlich auch nicht. Obwohl ich sagen muss, dass ich da ganz relaxt bin. Ich schaue mich da ganz selbstverständlich um und mach mir keine Gedanken darüber, denn genauso gut könnte auch ich beobachtet werden. Ich lasse das beklemmende Gefühl und den Drang vielleicht nur starr in eine leere Ecke zu schauen einfach nicht zu und warte schauend, bis es weiter geht.

Wie zu Beginn erwähnt war ja mein Plan für diesen Tag ein Anderer. Welcher, das verrate ich das nächste Mal. Da nach meinen Erledigungen und einer kleinen Shoppingtour die Mittagszeit nicht so fern war, ging es für mich in ein mir bekanntes Lokal. Das Styl & Interier, welches sich unmittelbar  an der Metrostation Můstek befindet. Also ideal bei Regen.

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Das besonders an diesem Café ist, das die Möglichkeit besteht, einzelne Teile des Interieurs zu kaufen. Daher ein kleiner Einblick in diese zauberhafte Lokalität.

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Mein Mittagessen habe ich in einer heimeligen Ecke genossen mit einem gemütlichen Blick in den verregneten Garten. Zudem hatte ich ein super leckeres Soulfood, aus der Lunchkarte. Ein gelungenes Risotto mit Gemüse und einer Mangolimonade.

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Doch leider ist auch irgendwann die Mittagspause vorbei und so ging es auch für mich wieder raus in den Regen. Aber mit einem warmen Bauch war der Weg nicht zu schwer und unterstützt mit einem Coffee to go war der Heimweg wirklich kein Problem. Obwohl eine Sache hat mich noch richtig geärgert, denn niemand konnte mir eine absolute Auskunft geben. Und da merke ich leider immer wieder, dass es doch gewisse Sprachbarrieren gibt, die das Leben manchmal erschweren. Aber davon lasse ich mich natürlich nicht einschüchtern.

Somit freu ich auf den nächsten Ausflug Richtung Prag, um Dich mit zunehmen an einen Ort über welchen Du vielleicht schon einmal etwas gehört habt.

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