Homemade Energieballs

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wie bei einem meiner letzten Artikel bereits erwähnt, liebe ich es aus übrig gebliebenen Lebensmitteln, oder welchen, die bereits einige Zeit in unserer Vorratskammer wohnen, zu verarbeiten. Und diesmal hatte ich eine große Menge getrocknete Früchte übrig. Darunter waren Aprikosen, Feigen und Datteln. Und was eignet sich da besser, als Energieballs zu machen.

Also alles in den Mixer und los. Doch dann passierte es, der Mixer wollte leider nicht so wie ich. Entweder er war einfach nur zu alt, oder eine andere Ursache war womöglich, dass ich aus versehentlich zu viel auf einmal mixen wollen. Demzufolge war mein Vorhaben gescheitert, aber da ich nun etwas Teig vorbereitet hatte, musste schnell ein neues Gerät her, um den Rest weiterzuverarbeiten.

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Leider vergingen dann doch zwei Wochen, bis es mit dem Projekt Energieballs beendet werden konnte. Zudem hatte ich tatkräftige Unterstützung von meinem kleinen Mann. Also alle Zutaten in den Zerkleinerer, aber diesmal in kleinen Portionen. Hinzu kamen noch Sonnenblumenkerne und zwei Marzipankugeln. Ja richtig gelesen :). Normalerweise hätte ich diese nicht verwendet, aber mein Kleiner ist auf den Geschmack von Marzipankugeln gekommen und schon waren sie mit dabei. Aber man schmeckt sie nicht wirklich heraus.

Auch bei der Wahl der Nüsse könnt ihr natürlich variieren und besonders geschmackvoll sind die Nüsse, wenn sie leicht geröstet sind.

Nun einfach die Masse zu Kugel formen und fertig. Und da ich Kokos liebe, habe ich einfach ein paar Kugeln in Kokosraspeln gewendet. Eine Idee wäre auch, sie mit einer gewünschten Schokoladensorte zu verzieren oder in klein gemahlenen Walnüssen zu wenden.

Aber nun möchte ich Euch gern unser Ergebnis zeigen.

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Dafür, dass es wirklich so wenig Aufwand war, schmecken die Energieballs super lecker. Und das Beste ist, sie sind richtig gesund, können ohne schlechtes Gewissen genossen werden und sind zudem geeignet für Kinder. Und daher sichere ich ihm die Übriggebliebene.

Vielleicht konnte ich Euch wieder ein wenig inspirieren. Habt es fein und bleibt gesund.

Ahoi Stefanie

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New Year – neues Glück und ein neues Rezept

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seid Ihr gut in das neue Jahr gestartet mit dem einen oder anderen Vorsatz vielleicht?

Vorsätze direkt habe ich nicht und hatte ich ehrlich gesagt auch noch nie so wirklich. Nur eine Sache wünsche ich mir, dass das neue Jahr voller Gesundheit, zauberhaften und wunderbaren Momenten steckt. Aber auch positive Herausforderungen sollte es bereit halten, die gemeistert werden wollen und natürlich die Weiterentwicklung meines Blogs. Ich bin sehr gespannt, wohin die Reise mich führt und ich wünsche mir, dass Ihr dabei seid.

Euch wünsche ich natürlich ebenfalls nur das Beste für

ZWEITAUSENDACHTZEHN.

Und was passt neben Neujahrsgrüßen noch in den Monat Januar? Genau…Suppen. Zumindest für mich, denn ich bin ein richtiger Suppenfan. Und daher folgt gleich noch ein weiteres Rezept, welches wirklich sehr einfach in der Zubereitung ist.

Da ich leider mit den Mengenangaben nicht immer so genau bin, werde ich Euch meine Zutatenanzahl nennen. Die Mengen kannst Du dann gern nach Deinen Bedürfnissen variieren.

Also Du nimmst 1 Packung Hackfleisch und 1 Stange Lauch. Während Du den Lauch in halbe Ringe schneidest, kann das Hackfleisch bereits im Topf etwas anbraten. Wenn es etwas Farbe bekommen hat, einfach den geschnittenen und gewaschenen Lauch mit anschwitzen. Dazu kommen dann in Scheiben zerteilte Champions und in dünne Streifen geschnippelte Paprika. Und das waren beinahe alle Komponente. Abgelöscht habe ich, nachdem das Hackfleisch und das Gemüse schön Farbe bekommen haben, mit Brühe. Und da ich noch 1 Dose Kokosmilch in meinem, erst nach Weihnachten aufgeräumten Vorratsschrank gefunden habe, ist diese direkt mit in die Suppe gewandert. Abgeschmeckt habe ich abschließend mit Salz, Pfeffer, Sojasoße und Kukuma.

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Nun hoffe ich, dass ich Euch den Winter wieder etwas schmackhafter machen konnte. Wobei bei Prag nicht wirklich Winter ist. Aber vielleicht wird sich dies ja noch ändern. Habt es fein.

Ahoi Stefanie

 

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Herbstsuppe mit Kichererbsen

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bis jetzt zeigt sich der November genauso, wie ich Ihn erwartet habe. Er ist grau, nebelig, kalt und super kuschelig. Und was passt perfekt zu einem grauen, nebligen und kalten Novembertag? Genau eine lecker duftende heiße Suppe frisch zubereitet. Ich persönlich liebe Suppen und ich bin sehr glücklich, dass die folgende auch meinem kleinen Mann geschmeckt hat, denn in der Regel ist er nicht so der Suppenfan. Im folgenden Rezept habe ich mich von den Hülsenfrüchten inspirieren lassen. Denn diese sind super gesund und perfekt für diese kalte Jahreszeit. Da ich diese Suppe nur für zwei Personen gekocht habe, können die Zutatenmengen variieren.

In meinem Fall war es eine Dose Kichererbsen, die ich zuerst kalt abgespült und dann in heißem Öl leicht angedünstet habe. Danach sind 3 normal große Karotten gewürfelt in den Topf gewandet zu den Kichererbsen. Für etwas mehr Pfiff und Würze habe ich nun noch 3 Frühlingszwiebeln und Ringe geschnitten und mit zu den beiden andern Gemüsesorten gegeben. Zusammen alles ein wenig anrösten und dann mit Brühe, ich hatte Gemüsebrühe genommen, ablöschen. Und da mein kleiner Mann super gern Nudeln ist und das in jeglicher Form, Größe und Farbe, haben sie meine Suppe komplementiert. Natürlich kann man nun noch weiter Zutaten hinzufügen, wie kleine Würstchen oder tiefgekühlte Erbsen.

Also eigentlich ein super leckeres Gericht, dazu ist es noch schnell zuzubereiten und gesund. Wie steht Ihr denn so zum Thema Suppe? Ist sie eher eine Begleitung zum Hauptgang oder kann sie selber ein Hauptgang sein?

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Bon Appetit.

Ahoi Stefanie

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Herbstlicher Salat

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es ist Sonntag und nach dem Mittagessen schieben wir eher eine ruhige Kugel. Denn wir sind noch in der glücklichen Lage, dass unser kleiner Mann einen Mittagsschlaf hält. Also nutzen wir oft die Gelegenheit uns selber einmal eine kurze Runde auf die Couch zu legen. Jedoch nicht heute, denn da möchte ich die Zeit nutzen, um einen neuen Blog Post zu schreiben. Doch bevor ich starte, werde ich mir fix einen Tee zubereiten, mich in meine Kuschelhose werfen und nicht zu vergessen, meine super warmen Weihnachtssocken anziehen.

Also bis gleich… Ja Ihr hattet richtig gelesen “Weihnachtssocken”, denn sie sind rot/weiß und den weißen Teil kann man nach unten klappen, so sehen sie haargenau wie die Stiefel des Weihnachtsmanns aus :). Aber genug von meinen Socken.

Gern möchte ich Euch meinen Herbstsalat vorstellen. Er ist simple, schnell zuzubereiten und kann variabel durch verschieden Zutaten verändert werden. Meiner bestand in diesem Fall aus einer Portion Feldsalat, Tomaten und Walnüssen. Das Besondere ist nun das Dressing. Dafür habe ich nach Gefühl Senf, Olivenöl, Ahornsirup miteinander vermischt. Diese Soße dann frisch über den Salat geben und fertig.

Noch etwas Baguette dazu fertig ist der perfekte Salat für den kuscheligen Herbst und er eignet sich auch prima als Beilage. Bei uns gab es an diesem Abend Spaghetti Carbonara. Ehrlich gesagt bereite ich sehr oft dieses Gericht zu, denn erstens (und das ist der wichtigste Punkt) liebt unser kleiner Mann diese Art der Zubereitung, zweitens (ebenfalls nicht unbedeutend) ist es ein Kinderspiel sie zu kochen und drittens habe ich die Zutaten in der Regel zu Hause. Drei Punkte die zu hundert Prozent perfekt zu unserer Familie passen.

Ich bereite unsere Spaghetti Carbonara folgendermaßen zu:

Zuerst werfe ich die Pasta in kochendes Wasser und während sie fein kochen, kommt der Speck in die Pfanne. Diesen kaufe ich jedoch bereits gewürfelt :). Wenn der Schinkenspeck brutzelt, mische ich die Eier (pro Person 1 Ei) mit dem geriebenen Parmesan und etwas Pfeffer. Mit Salz bin ich vorsichtig, da der Käse bereits sehr salzig schmeckt. Abschließend einfach die fertigen Nudeln zum Speck geben, mit der fertigen Eier-Parmesanmischung übergießen und servieren.

Also das ist die Art, wie ich unsere Spaghetti Carbonara koche, kein Hexenwerk und keine Zauberei.

Anbei folgen eine paar Fotos.

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Lasst mir doch gern Euren Kommentar da, wie Ihr Euren Herbstsalat gestaltet.

Ahoi Stefanie

 

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Let’s the project start…

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ein Anfang ist immer schwer, doch die Idee auf diese Projekt, auf mein Projekt, ist bereits so lange in meinem Kopf…und nun fange ich einfach an. Auf Euch, Eure Kommentare und einen gemeinsamen Austausch freu ich mich sehr.

Beginnen möchte ich mit einem kleinen Frühstück, welche ich sehr gern zubereite, wenn ich mal wieder eine reife (ehrlich gesagt eine sehr reife) Banane in meinem Kühlschrank finde.

Rezept Pancakes:

1 reife Banane

2 Esslöffel Haferflocken

2 Löffel Joghurt

1 Ei

1 Esslöffel Milch

1 Handvoll Nüsse

Beeren

Kokosfett

Ahornsirup

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Ganz einfach die sehr reife Banane mit einer Gabel zerquetschen und dann alle Zutaten miteinander vermischen.

Dann je nach Lust und Laune Früchte, in meinem Fall hatte ich Beeren und Nüsse, unterheben. Danach etwas Kokosfett in einer Pfanne schmelzen und kleine Pancakes ausbacken. Zum Schluss kannst Du zum versüßen noch etwas Ahornsirup über Deine Pancakes geben.

Ola fertig…

Ahoi Stefanie

 

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