Trying new ways for me…

*

…wow schon wieder zwei Wochen vergangen, seit meinem letzten Beitrag hier auf meinem Blog. Wo fliegt bloss die Zeit dahin und nun so kurz vor den Sommerferien verfliegt sie noch viel mehr. Oh ja bald stehen uns 2 Monate Sommerferien ins Haus. Bei dem heutigen Regenwetter gar nicht vorstellbar, aber das wird sicher noch werden.

Nun was ist in den letzten Wochen passiert? Eigentlich war die Idee, wieder loszuziehen Dich  mitzunehmen, weitere Ecken von Prag entdecken, aber ich bin irgendwie nicht dazu gekommen. Und wenn ich so zurückschaue, frage ich mich, was ich eigentlich gemacht habe. Geht es Dir da manchmal auch so? Obwohl “manchmal” ist für mich sogar nicht ganz das passende Wort, denn ziemlich oft habe ich das Gefühl gar nichts so richtiges (produktives) gemacht zu haben. Da schmeiß ich den Haushalt, kümmere mich um unsere Fellnase, den keinen Mann, organisiere den Kalender, erledige die alltäglichen Aufgaben einer Mama. Und trotzdem holt mich dieses Gefühl immer wieder ein. Dann ist der Nachmittag da, ich hole meinen kleinen Mann aus der Schule und der Tag ist fast vorbei. Und dabei stehe ich meistens sogar richtig zeitig auf, also genauer gesagt versuche ich immer gegen 5:00 aufzustehen und Du denkst Dir vielleicht, warum macht Sie das? Ein Grund dafür ist, dass ich immer versuche mein Sportprogramm (welches im Moment nur aus Laufen besteht, obwohl es mich jedes Mal richtig glücklich macht, wenn ich meine 5km schaffe) erledigt habe,  bevor die täglichen Routinen starten. Wie ich das schaffe so früh aus dem Bett zu kommen…? Erstens hilft es ungemein, wenn die Sonnenstrahlen zum Fenster hineinschauen, oder wenn es zumindest nicht mehr so dunkel ist und meinen andere Taktik ist: EINFACH MACHEN. Den inneren Schweinehund gar nicht erst wecken. Ohne nachzudenken aufstehen, anziehen, ein Glas Wasser trinken, die Kopfhörer ins Ohr und ab geht es. Natürlich alles auf Zehenspitzen, denn ich möchte ja niemanden wecken, zu so früher Stunde.

Und dann laufen, laufen, laufen…und manchmal auch neben der Musik, die den Beat bestimmt nachdenken. Nachdenken über die Aufgaben, die es gilt für diesen Tag zu bearbeiten, aber auch über die Dinge im Allgemeinen. Vielleicht geht es nur mir so, doch dadurch, dass ich im Moment nicht im Arbeitsleben angestellt und sozusagen mein eigener Chef bin, denke ich über mich und meine berufliche Zukunft besonders viel nach. Darüber, wie ich meine Zeit hier im Ausland ideal nutzen kann. Auch da müsste meine Taktik “EINFACH MACHEN” sein, aber irgendwie lässt sich das gar nicht so einfach ummünzen.

Und hier kommt nun meine aktuelle Gefühlslage ins Spiel. Ich bin auf der Suche. Auf der Suche nach einer Aufgabe, nach meiner Erfüllung. Privat habe ich sie gefunden, aber beruflich hänge ich etwas in der Luft.

Fotografieren ist meine Leidenschaft und diese möchte ich vorantreiben. Doch was möchte ich fotografiere? Worauf soll mein Fokus liegen?

Um mir genau diese Frage zu beantworten und, um mir die Lösungsfindung zu vereinfachen habe ich eine neue Rubrik erstellt. Diese nennt sich “Photography”. In diese möchte ich zunächst nur meine Naturaufnahmen hinterlegen, welche nach der jeweiligen Jahreszeit unterteilt sind. Vielleicht gelingt es mir damit Deinen Alltag ein wenig zu entschleunigen und Dich auf eine Naturreise mitzunehmen.

Und ich möchte auch etwas an meinem Instagram Account verändern. Ein neues Kapitel soll aufgeschlagen werden. Wenn ich diesen Blogartikel veröffentliche, wird mein erstes Foto bereits online sein und ich bin auf Deine Reaktion gespannt. Denn nun schon seit Monaten bewegt bei mir nicht so richtig was auf dieser Plattform. Dies möchte ich gern verändern. Das heißt nicht, dass ich mich verändern werde oder will. Nein, ich möchte einen neuen Weg einschlagen, etwas Neues ausprobieren, mit meinem neuem Equipment experimentieren… Denn ich denke eine kleine Umstellung oder Neuorientierung, ohne sich selbst zu verlieren, kann auf keinen Fall schaden. Nein im Gegenteil, es hilft. Es hilft seinen Horizont zu erweitern und wenn es nicht funktioniert, dann werde ich wieder etwas Anderes in Angriff nehmen.

Denn dafür ist das Leben da. Wir sollten jeden Augenblick genießen und durch alle uns offen stehenden Türen gehen.

Und vielleicht kannst Du mir bei meinem neuen Weg helfen und mit Deinem Kommentar mir verraten, welche Themen Dich auf meinem Blog besonders interessiert. Oder über welches Thema Du gern mehr erfahren möchtest?

*

 

Lovely greetings Stefanie

Weiterlesen

Why is it sometimes not so easy…

*

Wow fast eine ganze Woche ist vergangen seit ich versuche diesen Blogpost zu schreiben. Immer wieder habe ich angefangen, nach dem richtigen Anfang gesucht, um dann nach wenigen Zeilen wieder aufzuhören. Aber warum? Warum fällt es mir so schwer diesen Text zu schreiben? Über was möchte ich überhaupt schreiben?

Es ist ein Thema, welches mir bereits eine Weile durch den Kopf geht und einige wundern sich vielleicht auch, warum ich bis jetzt doch so wenig über meinen Alltag in Prag geschrieben habe. Wir befinden uns nun schon in unserem vierten Jahr in Prag. Und niemand kann wissen wie lang wir noch bleiben werden. Entweder noch ein weiteres Jahr oder vielleicht geht alles auch ganz schnell. Und in ein paar Monaten gestaltet sich unser Leben ganz anders. Ein anderes Land könnte unser neues Zuhause sein oder auch zurück nach Deutschland. Obwohl dies bestimmt auch wieder etwas “komisch”sein wird und es sich gilt wieder neu einzuleben. Erst letzte Woche habe ich mit einer Freundin telefoniert, die ebenfalls für ein paar Jahre im Ausland gelebt hat. Und sie genau dies sagte. Natürlich gibt es die sprachlichen Barrieren nicht, dafür aber andere Herausforderungen.

Also befinden wir uns gerade ich einer Art Schwebesituation. Alles kann – nix muss. Damit umzugehen ist jedoch gar nicht so einfach. Besonders, wenn die ersten Fragen aus der Familie oder dem Freundeskreis kommen. Wie lang werdet Ihr im Ausland bleiben? Kommt Ihr zurück nach Deutschland? Wenn nein, wo geht Ihr als Nächstes hin und sehr beleibt: wollt Ihr nicht auch sesshaft werden? Dann ist es gar nicht so einfach eine richtige Antwort zu geben, wenn man selber noch nicht so richtig die Zukunft kennt.

Aber wir lassen uns davon nicht verunsichern, denn so lang wir zusammenhalten und als kleine Familie zusammenstehen, dann schaffen wir das auch.

Doch eigentlich wollte ich Euch doch erzählen, warum es mir etwas schwerfällt über meinen Alltag zu schreiben. Es liegt nicht daran, dass er so anders ist, mein Alltag. Eher das Gegenteil ist der Grund. Für mich sind die Dinge, die ich hier täglich in Prag erledigte zur Normalität geworden. Am Morgen bring ich unseren kleinen Muckel. zur Schule, dann kommt meine Runde mit dem Hund (einmal die Woche zum Sport)  und der Haushalt will auch erledigt werden. Und die Zeit, die übrig bleibt, nutzte ich, um an meinem Blog zu arbeiten oder ich lasse mich durch die sozialen Medien inspirieren. Dabei kann es passieren, dass ich vergesse, dass ich in unmittelbarer Nähe einer tollen Stadt lebe. Für mich persönlich ist es zur Routine geworden mit den Leuten in englischer Sprache zu kommunizieren, obwohl das nicht immer so einfach ist.

Der kleine Vorort von Prag in dem wir leben ist zu unserem Zuhause geworden, alles fühlt sich so normal an und dann kommen doch diese Gedanken, dass es vielleicht bald nicht mehr so sein wird. Das ein neues Abenteuer auf uns wartet. Und damit ich die Zeit bis dahin nicht nur mit grübeln verbringe, hab ich für mich folgenden Entschluss gefasst. Jede Woche werde ich mir einen Tag fest einplanen, an dem ich mir einen besonderen Teil von Prag herauspicke, dahin fahre und diesen erkunde. Und dann möchte ich darüber schreiben. Die Eindrücke sollen mir erhalten bleiben und Euch einen Einblick in diese wunderschöne Stadt geben. Nichts wäre schlimmer, als sich im Nachhinein zu ärgern, dass man die Stadt, die eine Jahre ein Zuhause war, nicht richtig zu kennen.

Also auf geht es in eine neue Runde Prag, Prag im Frühling  und ich hoffe, Ihr seid dabei.

Stefanie

*

*

*

*

Weiterlesen

My way to clean my mind…

*

Wie in meinem letzten Beitrag geschrieben, sind wir mitten in unserem vierten und ich denke auch im vorletzten Jahr hier in Prag. Wow, wie die Zeit verfliegt. Aber ich glaube, das hat weniger damit zu tun, dass wir im Ausland leben, als vielmehr damit, dass wir ständig irgendetwas zu erledigen haben, Termin hinterherjagen, dass wir uns keine Zeit nehmen inne zu Halten. Den Moment zu genießen. Und das ist im Ausland nicht anders, als zu Hause in Deutschland. Es gibt so viele Möglichkeiten sein Leben zu gestalten. Ständig sind wir umgeben von Möglichkeiten, um uns dem Hier und Jetzt zu entziehen. Besonders gut gelingt dies zum Beispiel mit Plattformen des Videostreaming. Die Auswahl ist enorm und jeder Zeit erreichbar. Neben jeder Menge Vorteile liegt genau da die Schwierigkeit und ich will mich da überhaupt nicht herausnehmen. Da ich die meisten Stunden zu Hause allein verbringe, ist es für mich ein leichtes mir eine Serie, Film oder Dokumentation anzusehen. Obwohl ansehen ist das meist nicht, sondern ein reines Abspielen von Stimmen. Manchmal geht es nur, um das Gefühl Personen zuzuhören, die sich unterhalten.

Natürlich höre ich den meisten Tag das Schnarchen meiner französischen Bulldogge, doch das ist nicht ganz das Gleiche.

Und da stellt sich die Frage, schauen wir noch richtig oder konsumieren wir nur noch. Und auch ich möchte mich dieser Frage stellen. Beziehungsweise habe ich mir diese bereits beantwortet. Und mein Ziel ist es, meinem Konsum einzuschränken. Mit dieser ehrlichen Schwäche von mir und der damit verbunden Offenlegung, schriftlich hier auf meinem Blog, stehe ich diesem Ziel ganz positive gegenüber. Zudem gibt es  andere unzählige Varianten, um sich nicht einsam zu fühlen. Als Erstes fällt mir da die Musik ein, mit Ihren unterschiedlichsten Genres, passende für wirklich jede Stimmung. Aber ebenso Podcasts  füllen jeden stillen Raum mit Leben.

Und eine andere Möglichkeit, womöglich die schwierigste von den mir genannten, ist es, die Stille zuzulassen. Die Ruhe nutzen, um konzentriert zu sein. Damit meine ich nicht nur die Stille um zuarbeiten oder zu telefonieren. Nein sie zu nutzen, damit Gedanken frei werden können, damit neue Ideen entstehen oder sich einfach mit sich zu beschäftigen. Es zuzulassen Mal über sich nachzudenken, sich Fragen zu stellen.

In diesem Thema könnte ich mich verlieren und eigentlich bei ich schon viel zu weit von meinen eigentlichen Zeilen, die ich heute an Euch schreiben wollte.

*

Gern möchte ich daher meinen Text mit einem Beispiel beenden. Denn wie bereits im oberen Abschnitt zu lesen, fällt es mir auch nicht immer leicht mich nicht einfach berieseln zu lassen. Doch ich möchte dem entgegensteuern und ich fange damit an, dass ich ganz bewusst meine täglichen Spaziergänge mit unserem Hund wahrnehme. Mich nicht mit der Musik, des Hörbuchs oder den Nachrichten ablenken lasse. Nein ganz bedacht diese Gelegenheit nutzen, Gedanken freien Lauf zu lassen und um den Wind und die frische Luft um die Nase zu spüren. Vielleicht wird mir das auch nicht immer gelingen, aber ein Versuch ist es wert, oder…

Stefanie

*

 

*

Weiterlesen

How I found my name…

*

Eben noch Februar und schon sind wir Mitten im März angekommen. Wie seid Ihr in den März gestartet? Und was für ein Monat ist der März für Euch?

Der März für mich fühlt sich so “in between” an. Wisst Ihr was ich meine? Noch so ein wenig wie Winter und auf der anderen Seite lässt sich an manchen Tagen der Frühling erahnen. Wir hatten auch hier in Prag bereits einige wirklich wunderschöne Tage, die natürlich Lust auf mehr machen. Aber so schnell gibt der Winter nicht auf und ab und zu kommt eine wenig Schnee vom Himmel.

Und während der März seinen Einzug hält nähern wir uns dem Ende unseres vierten Jahres hier in Prag. So ganz ganz langsam rückt die Frage, nach unserem nächsten Stopp, mehr in unser Bewusstsein. Aber ganz ehrlich, so richtig mag ich mich mit dieser Fragestellung noch gar nicht auseinandersetzen. Und noch müssen wir das auch nicht direkt, denn wie gesagt nur ganz leise kloppt dieses Thema an unsere Haustür. Viel lieber möchte ich Euch erzählen, wie ich eigentlich auf meinen Bloggernamen gekommen bin.

Es hat wirklich eine Weile gedauert, bis ich einen Namen gefunden hatte. Der natürlich für mich und meine Idee stehen sollte. Meinen eigenen Namen wollte ich dafür nicht nutzen, denn ich wollte etwas Kreatives. Begonnen hat meine Operation “Namen für den Blog finden” indem ich alle Buchstaben meines Vor- und Nachnamen aufschrieb. Darum hieß es nun eine neue, besondere kreative Benennung zu finden. Ja leichter gesagt als getan, denn so richtig zufrieden war ich nicht. Also könnte ich dies auf die Buchstaben schieben oder auch auf mich, dass ich dafür nicht die passende Lösung fand.

Da dieser Weg leider nicht so erfolgreich war und ich an der Idee aber trotzdem festhalten wollte, nahm ich einfach den Namen meines kleinen Mannes. Und da passierte es. Nachdem ich die Buchstaben eine wenig hin- und hergeschoben hatte, sprang er mir regelrecht ins Gesicht.

Mein Blogname war gefunden. Und was soll ich sagen, ich bin immer noch sehr glücklich damit. Zudem würde der Name ebenfalls gut zu einem Café passen (ein kleiner Traum von mir)?

Dieser kleine Einblick soll jedoch erst der Anfang meiner Geschichte sein. In den hoffentlich bald folgenden Gedanken möchte ich Euch wieder etwas mehr über mich und mein Leben im Ausland berichten. Leider ist dies in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen, aber ich beliebe dran. Denn bevor vielleicht das Nächste große Abenteuer auf uns wartet, möchte ich mein Erstes so gut wie nur möglich festhalten für mich, aber auch für diejenigen unter Euch, die auch im Ausland leben oder es vorhaben.

Nun wünsche ich Euch einen zauberhaften Tag und lasse Euch ein paar frühlingshafte Impressionen da.

Stefanie

 

*

 

*

*

Weiterlesen

First sunny days…

*

Die ersten sonnigen Tage mit herrlichen Temperaturen liegen hinter uns. Doch trau ich mir nicht zu sagen “Frühlingstage”, denn aus Erfahrungen heraus, kann sich die Wettersituation ganz schnell drehen. Und dann ist die Enttäuschung umso größer. Dabei erinnere ich mich zurück an den 1. April vor ein paar Jahren, an diesem Tag hatten wir ein Familienshooting gebucht, und wir wurden mit Schnee im Hintergrund fotografiert. Das war schon ein wenig befremdlich, aber so wird mir dieser Tag immer im Gedächtnis blieben und das wiederum finde ich, hat seinen ganz eigenen Charme.

Wenn man so zeitig im Jahr von der Sonne geküsst wird und die ersten warmen Tage einem das Aufstehen erleichtern, dann steht mir immer der Sinne neu Dinge in Angriff zu nehmen. Das Beginnt bei mir mit dem klassischen Frühjahrsputz, dem Durchwischen aller Schubladen in der Küche, dem Ausmisten meines Kleiderschranks und endet jedes Jahr mit einem wunderbaren Gefühl wieder etwas mehr Ordnung geschaffen zu haben. Und dies nicht nur in diesem sichtbaren Bereich, sondern auch im Kopf.

Nur eine kleine Schwierigkeit folgt nach einer erfolgreichen Verschlankung des Kleiderschranks. Wohin mit der ganzen Kleidung, bei der ich kein Glücksgefühl mehr empfinde, aber womöglich bei einer anderen Person genau dieses hervorruft! Natürlich könnte einfach alles in die Altkleiderspende geben, was ich schon sehr oft gemacht habe. Den hier in Prag gibt ebenfalls diese Container. Zudem versuchen wir immer einen Teil online zu verkaufen. Dies gestaltet sich jedoch etas aufwendig und muss perfekt geplant werden. Denn wir verkaufen auf deutschen Plattformen und verschicken auch immer aus Deutschland heraus. So schauen wir, wann sind wir wieder zu Hause, um dann eine Versendungsaktion starten.

Doch um ehrlich zu sein würde ich richtig gern mal auf einen Flohmarkt gehen und meine Kleidungsstücke (und besonders die meines kleinen Mannes) direkt verkaufen. Den Leuten die Möglichkeit geben, sich die angebotene Kleidung genau anzusehen und zu prüfen. Miteinander ins Gespräch kommen. Und während ich hier sitze und diesen Artikel schriebe, habe ich zeitgleich eine Email an einen Veranstalter in meinem Heimatort versendet mit der Bitte um weitere Details zu einem Flohmarkt Mitte März. Und vielleicht habe ich Glück und kann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, indem ich zum einen meine Familie besuche und zum anderen das erste Mal an einem (in diesem Fall ein Kinderflohmarkt) teilnehme.

An diesem Thema bleibe ich auf jeden Fall dran, denn irgendwann werden wir um das erneute Packen von Umzugskartons nicht drumherum kommen. Da ist es besser, jetzt bereits etwas Platz zu schaffen und die dadurch gewonnen Zeit und Energie für andere Umzugsthemen aufzusparen.

*

Nun wünsch ich Euch einen zauberhaften letzten Tag dieses Februars 2019 mit einem kleinen Ausblick auf den hoffentlich bevorstehend Frühling.

Stefanie

 

*

 

Weiterlesen