How I found my name…

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Eben noch Februar und schon sind wir Mitten im März angekommen. Wie seid Ihr in den März gestartet? Und was für ein Monat ist der März für Euch?

Der März für mich fühlt sich so “in between” an. Wisst Ihr was ich meine? Noch so ein wenig wie Winter und auf der anderen Seite lässt sich an manchen Tagen der Frühling erahnen. Wir hatten auch hier in Prag bereits einige wirklich wunderschöne Tage, die natürlich Lust auf mehr machen. Aber so schnell gibt der Winter nicht auf und ab und zu kommt eine wenig Schnee vom Himmel.

Und während der März seinen Einzug hält nähern wir uns dem Ende unseres vierten Jahres hier in Prag. So ganz ganz langsam rückt die Frage, nach unserem nächsten Stopp, mehr in unser Bewusstsein. Aber ganz ehrlich, so richtig mag ich mich mit dieser Fragestellung noch gar nicht auseinandersetzen. Und noch müssen wir das auch nicht direkt, denn wie gesagt nur ganz leise kloppt dieses Thema an unsere Haustür. Viel lieber möchte ich Euch erzählen, wie ich eigentlich auf meinen Bloggernamen gekommen bin.

Es hat wirklich eine Weile gedauert, bis ich einen Namen gefunden hatte. Der natürlich für mich und meine Idee stehen sollte. Meinen eigenen Namen wollte ich dafür nicht nutzen, denn ich wollte etwas Kreatives. Begonnen hat meine Operation “Namen für den Blog finden” indem ich alle Buchstaben meines Vor- und Nachnamen aufschrieb. Darum hieß es nun eine neue, besondere kreative Benennung zu finden. Ja leichter gesagt als getan, denn so richtig zufrieden war ich nicht. Also könnte ich dies auf die Buchstaben schieben oder auch auf mich, dass ich dafür nicht die passende Lösung fand.

Da dieser Weg leider nicht so erfolgreich war und ich an der Idee aber trotzdem festhalten wollte, nahm ich einfach den Namen meines kleinen Mannes. Und da passierte es. Nachdem ich die Buchstaben eine wenig hin- und hergeschoben hatte, sprang er mir regelrecht ins Gesicht.

Mein Blogname war gefunden. Und was soll ich sagen, ich bin immer noch sehr glücklich damit. Zudem würde der Name ebenfalls gut zu einem Café passen (ein kleiner Traum von mir)?

Dieser kleine Einblick soll jedoch erst der Anfang meiner Geschichte sein. In den hoffentlich bald folgenden Gedanken möchte ich Euch wieder etwas mehr über mich und mein Leben im Ausland berichten. Leider ist dies in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen, aber ich beliebe dran. Denn bevor vielleicht das Nächste große Abenteuer auf uns wartet, möchte ich mein Erstes so gut wie nur möglich festhalten für mich, aber auch für diejenigen unter Euch, die auch im Ausland leben oder es vorhaben.

Nun wünsche ich Euch einen zauberhaften Tag und lasse Euch ein paar frühlingshafte Impressionen da.

Stefanie

 

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